Gestern, am 01.Februar, hieß es Abschied nehmen von "The capital on Water". Ich habe die letzten Wochen in Stockholm noch einmal intensiv erlebt und genutzt sowie jede einzelne Minute genossen.
Am Freitag, den 30.Januar habe ich mich dann von meinen neuen Freunden mit einer kleinen Abschiedsfeier im Studentenwohnheim "Lappis"verabschiedet. Gleichzeitig war es eine Einzugsparty "Inflyttningsfest" für Ben. Er hat dort ein neues Appartement bezogen. Dadurch, dass Bens Freunde auch meine Freunde geworden sind, haben wir die beiden "Ereignisse" zusammen gefeiert.
Für mich war es bis zur letzten Minute unfassbar, dass die Zeit in Stockholm nun vorbei sein sollte. Ich konnte erst im Flieger nach Hamburg realisieren....
Rückblickend kann ich nur sagen:
Ich hatte ein super schöne Zeit in Stockhom. Alles rundherum war einfach Klasse, sozusagen dass ganze Paket. Mein Praktikum beim Tyska Turistbyran war ein voller Erfolg. Es hat mir wirklich sehr viel Spass gemacht und kann nur weiterempfohlen werden.
Die Zeit in Stockholm habe ich sehr genossen, sie wird mir immer positiv in Erinnerung bleiben.
Durch meine kleinen Ausfflüge in Stockholm und in die Umgebung habe ich einiges von der Stadt und der Region gesehen. Stockholm ist auf jeden Fall eine Reise wert. Das war nicht mein letzter Besuch dieser schönen Stadt.
Ausserdem habe ich dort viele Leute kennengelernt und neue Freunde gefunden. Allein sie haben sehr dazu beigetragen, dass ich meinen 6-monatigen Aufenthalt genossen haben. In diesem Sinne: "Vielen Dank für die schöne Zeit mit euch :-)."
Gut zu wissen, dass Stockholm und Rügen nicht allzu weit voneinander entfernt liegen. So ist ein Wiedersehen nicht ausgeschlossen. Im August werde ich in Schweden sein und auch Stockholm für 1 oder 2 Tage besuchen.
"Meine lieben Freunde aus Stockholm, ihr seid alle jederzeit herzlich willkommen auf der Insel Rügen. Hoffentlich bis bald ;-)!"
Montag, 2. Februar 2009
Tyresö Nationalpark
Vor 2 Wochen war ich in Tyresö. Das liegt ca. 10 km von Skarpnäck entfernt und ist sehr gut mit dem Bus zu erreichen. Es war ein Samstag und es schien seit Wochen endlich mal wieder die Sonne!!!!! Es gab also kein Halten für mich und meinen Mitbewohner Ben. Zusammen sind wir losgezogen. Tyresö ist wirklich wunderschön. Selbst im Winter. Der kleine Ort ist vom Wasser praktisch umgeben. Eine kleine Kirche, ein Schloss und viel viel Natur. Es gibt dort auch einen Nationalpark. Die Seen in der Region waren zugefroren und viele Leute waren mit ihrem Schlittschuhen auf dem Eis.
Kirche
Schloss
See mit Steg
Die aufgestellten Warnschilder, dass das Eis noch zu dünn ist, wurden überhaupt sehr häufig ignoriert....Muss daran liegen, dass die Schweden (oder die Skandinavier an sich) in der Schule lernen, wie man selbst die Dicke des Eises testen kann und sich im Notfall selbst aus dem Wasser herausziehen kann, wenn man einbricht. Also alles kein Problem für die Schweden ;-). Wir standen nur am Ufer und haben den Schlittschuhläufern und Hockeyspielern zugesehen. Am Ufer des Sees war das Eis entweder wirklich sehr dünn oder es hat gar nicht existiert.
Aufgrund von Wasserbewegungen konnte sich kein Eis am Ufer bilden.
Am Ufer des Sees gab es z.T. kleine Entdeckungen: Eistropfen haben sich um den Grasshalmen gebildet.

Unfassbar war es, wie die Leute auf dem Eis ruhig geblieben sind, obwohl das Eis verdächtig laute Geräusche von sich gab. Für meine Verhältnisse sehr unberuhigende Geräusche. Ich habe zwar schon selbst gehört, wenn Eis in sich reisst, knackt und dementsprechende Geräusche von sich gibt, aber dass es so laut sein kann....das war für mich neu. Ben konnte nicht glauben, dass es das Eis ist. Für ihn stand fest, dass muss ein Tier im umliegenden Wald sein, dass Lockrufe von sich gibt. Mhhhhh....es ist Winter, es ist kalt....welches Tier würde da wohl in Frage kommen? Vielleicht haben die Elche schon Frühligsgefühle....der Winter in Stockholm und Umgebung ist auch nicht mehr das, was er noch vor 2 Jahren war.
Auf jeden Fall, war es ein schöner Tag in einer unglaublich schönen Umgebung.
Kirche
Schloss
See mit StegDie aufgestellten Warnschilder, dass das Eis noch zu dünn ist, wurden überhaupt sehr häufig ignoriert....Muss daran liegen, dass die Schweden (oder die Skandinavier an sich) in der Schule lernen, wie man selbst die Dicke des Eises testen kann und sich im Notfall selbst aus dem Wasser herausziehen kann, wenn man einbricht. Also alles kein Problem für die Schweden ;-). Wir standen nur am Ufer und haben den Schlittschuhläufern und Hockeyspielern zugesehen. Am Ufer des Sees war das Eis entweder wirklich sehr dünn oder es hat gar nicht existiert.
Aufgrund von Wasserbewegungen konnte sich kein Eis am Ufer bilden.
Am Ufer des Sees gab es z.T. kleine Entdeckungen: Eistropfen haben sich um den Grasshalmen gebildet.

Unfassbar war es, wie die Leute auf dem Eis ruhig geblieben sind, obwohl das Eis verdächtig laute Geräusche von sich gab. Für meine Verhältnisse sehr unberuhigende Geräusche. Ich habe zwar schon selbst gehört, wenn Eis in sich reisst, knackt und dementsprechende Geräusche von sich gibt, aber dass es so laut sein kann....das war für mich neu. Ben konnte nicht glauben, dass es das Eis ist. Für ihn stand fest, dass muss ein Tier im umliegenden Wald sein, dass Lockrufe von sich gibt. Mhhhhh....es ist Winter, es ist kalt....welches Tier würde da wohl in Frage kommen? Vielleicht haben die Elche schon Frühligsgefühle....der Winter in Stockholm und Umgebung ist auch nicht mehr das, was er noch vor 2 Jahren war.
Auf jeden Fall, war es ein schöner Tag in einer unglaublich schönen Umgebung.
Mittwoch, 7. Januar 2009
Das Neue Jahr
Frohes Gesundes Neues Jahr 2009 an alle Leser!
Nun haben wir 2009 und ich bin wieder zurück in Stockholm. Ich habe die zwei Wochen auf Rügen sehr genossen und bin nun wieder voll Einsatzbereit. Da am 6.Januar ein Feiertag in Schweden ist hatte ich also gestern nochmal einen freien Tag. So hat man sich langsam an die erste Arbeitswoche einstimmen können. Hier ist es sehr katl. -5 Grad oder kälter. Es liegt auch etwas Schnee, aber nicht sehr viel. Es ist gerade mal der Boden bedeckt, reicht also nicht für ne Schlittenfahrt oder Schneeballschlacht :-(. Mal sehen, was der Winter hier noch so zu bieten hat. Bin gespannt. Ansonsten gibt es erst mal nichts Neues zu berichten. Nun brechen meine letzten 4 Wochen in Stockholm an und werde sie nochmal ganz bewusst geniessen.
Nun haben wir 2009 und ich bin wieder zurück in Stockholm. Ich habe die zwei Wochen auf Rügen sehr genossen und bin nun wieder voll Einsatzbereit. Da am 6.Januar ein Feiertag in Schweden ist hatte ich also gestern nochmal einen freien Tag. So hat man sich langsam an die erste Arbeitswoche einstimmen können. Hier ist es sehr katl. -5 Grad oder kälter. Es liegt auch etwas Schnee, aber nicht sehr viel. Es ist gerade mal der Boden bedeckt, reicht also nicht für ne Schlittenfahrt oder Schneeballschlacht :-(. Mal sehen, was der Winter hier noch so zu bieten hat. Bin gespannt. Ansonsten gibt es erst mal nichts Neues zu berichten. Nun brechen meine letzten 4 Wochen in Stockholm an und werde sie nochmal ganz bewusst geniessen.
Freitag, 19. Dezember 2008
Heute ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr und ich zähle die Stunden bis zum Feierabend um 17.30 Uhr. Nach Feierabend werden dann noch die restlichen Weihnachtsgeschenke eingekauft - jaja immer auf den letzten Drücker. Morgen Vormittag werde ich mich dann auf den Heimweg machen. Sollte alles nach Plan verlaufen, werde ich um 15.30 Uhr in Lübeck landen. Mal sehen, ob dann noch Zeit und vor allem Lust ist, auf den Lübecker Weihnachtsmarkt zu gehen. Die Heimfahrt von Lübeck nach Rügen werde ich wohl in meinem neuen Auto machen (*freu*). Mal gucken wie ich abgeholt werde... :-)
Gestern habe ich mir Madagaskar 2 im Kino angeshen. Auf englisch mit schwedischem Untertitel. Absolut genial!!! Ich kann nur empfehlen sich diesen Film auf englisch anzusehen. Ich glaube nämlich das die deutsche Übersetzung nicht so geglückt sein wird - genau wie beim ersten Teil.
Ausserdem war ich diese Woche mal wieder in der urigen Kneipe "Wirströms" in Gamla Stan. Jeden Dienstag ist dort Live-Musik in Form von Blues und jeder ist eingeladen zum "jamen". Ich habe mal ein paar nette Mittschnitte mit der Kamera gemacht, die könnt ihr in meiner Video Bar sehen. Ist zwar nicht viel zu erkennen, weil es einfach zu dunkel war, aber der Sound ist wirklich gut. Um einen Einblick in die Lokalität zu bekommen hier der direkte Link:http://www.wirstromspub.se/
Am Montagabend war ich mit Agata, einer Freundin aus Polen, bei einer besonderen Art des Shoppings. Agata hatte 2 V.I.P. Einladung von einer Bekannten erhalten in der B.Young Butik in Stockholm ab 20 - 22 Uhr einzukaufen. Wir sind von Skarpnäck mit dem Bus hingefahren. Das hat schon geschlagene 45 Minuten gedauert! Aber es hat sich gelohnt: Wir waren die einzigen "Gäste", aufgrund eines Server Fehlers sind die per Mail versendeten Einladungen nicht bei den Endkunden angekommen). Somit hatten wir den Laden so gut wie für uns, einschliesslich 6 Verküferinnen, die ganz wild waren, uns zu beraten. Es gab Getränke und süsse Leckereien und natürlich den tollen Service an sich. Wir haben auch ein paar nette Sachen gefunden und uns dann nach 45 Minuten auf den Heimweg gemacht. Kurz um, es war ein netter Abend mit Shoppinherfolg!
Gestern habe ich mir Madagaskar 2 im Kino angeshen. Auf englisch mit schwedischem Untertitel. Absolut genial!!! Ich kann nur empfehlen sich diesen Film auf englisch anzusehen. Ich glaube nämlich das die deutsche Übersetzung nicht so geglückt sein wird - genau wie beim ersten Teil.
Ausserdem war ich diese Woche mal wieder in der urigen Kneipe "Wirströms" in Gamla Stan. Jeden Dienstag ist dort Live-Musik in Form von Blues und jeder ist eingeladen zum "jamen". Ich habe mal ein paar nette Mittschnitte mit der Kamera gemacht, die könnt ihr in meiner Video Bar sehen. Ist zwar nicht viel zu erkennen, weil es einfach zu dunkel war, aber der Sound ist wirklich gut. Um einen Einblick in die Lokalität zu bekommen hier der direkte Link:http://www.wirstromspub.se/
Am Montagabend war ich mit Agata, einer Freundin aus Polen, bei einer besonderen Art des Shoppings. Agata hatte 2 V.I.P. Einladung von einer Bekannten erhalten in der B.Young Butik in Stockholm ab 20 - 22 Uhr einzukaufen. Wir sind von Skarpnäck mit dem Bus hingefahren. Das hat schon geschlagene 45 Minuten gedauert! Aber es hat sich gelohnt: Wir waren die einzigen "Gäste", aufgrund eines Server Fehlers sind die per Mail versendeten Einladungen nicht bei den Endkunden angekommen). Somit hatten wir den Laden so gut wie für uns, einschliesslich 6 Verküferinnen, die ganz wild waren, uns zu beraten. Es gab Getränke und süsse Leckereien und natürlich den tollen Service an sich. Wir haben auch ein paar nette Sachen gefunden und uns dann nach 45 Minuten auf den Heimweg gemacht. Kurz um, es war ein netter Abend mit Shoppinherfolg!
Dienstag, 16. Dezember 2008
Nur noch 5 Tage bis zum wohlverdienten Weihnachtsurlaub
Ich zähle schon die Tage bis Samstag. Dann fliege ich nämlich heim!!!! Endlich wieder zu Hause. Freu mich schon sehr! Ich bleibe bis 4.Januar, also ganze 2 Wochen. Die werde ich total geniessen!
Die letzten Tagen waren sehr anstrengend. Unsere Firma, d.h. Tyska Turistbyrån, Deutsch-Schwedische Handelskammer und die Bfai hatten Julbord am letzten Mittwoch. Das war sehr nett. Mit dem Boot sind wir auf die Insel Djurgården gefahren (ca. 15 min.), dort gab es schon lecker Glögg und Pepperkakor ;-). Anschliessend haben wir dann eine "Fackelwanderung" (ca. 300m) zum Restauran gemacht. Dort wurde dann sehr schnell das Buffet eröffnet mit leckeren schwedischen kalten und warmen Mahlzeiten. Die typisch schwedischen Weihnachtsspezialitäten. Hering, Makrele, Julskinka, etc und die Kötbullar durften natürlich auch nicht fehlen. Bier, Wein und alkoholfreie Getränke gab es kostenlos dazu, ab 21 Uhr wurde dann das Buffet abgebaut :-( ,aber dafür die Tanzfläche eröffnet :-). Jeder hat (mindestens) 3 Coupons für weitere Getränke erhalten und dementsprechend wurde dann auch gefeiert. Tolle Stimmung und gute Musik liessen uns bis 24 Uhr nicht von der Tanzfläche wegbringen. Dann mussten wir leider gehen, da die Busse auf Djurgården und dazu noch unter der Woche nicht so oft verkehren. Nach Hause wollten wir alle noch kommen, um am nächsten Tag wieder frisch zur gewohnten Zeit am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Am nächsten Tag lag übrigens der ganze öffentliche Verkehr in Stockholm lahm, d.h. es war Chaos! Das Stadtzentrum war aufgrund des Nobeltages sowieso schon überfüllt. Sämtliche Taxis und Busse aber natürlich auch Privatverkehr quetschten sich durchs Stadtzentrum. Es war kein Vorwärtskommen! Aufgrund eines Kabelbrandes konnte zudem eine wichtige U-Bahn Verbindung zur Feierabend Zeit nicht bedient werden und so bin ich dann nach laaaaangem Warten an diversen Bushaltestellen (im strömenden Regen) mit Bus, und Gott sei Dank das letze Stück mit U-Bahn, nach 2,5 h nach Hause gekommen. Durchfroren, übermüdet und das schlimmste hungrig! Naja, wie sagt man so schön, was einen nicht umbringt, dass macht einen nur stärker!
Die letzten Tagen waren sehr anstrengend. Unsere Firma, d.h. Tyska Turistbyrån, Deutsch-Schwedische Handelskammer und die Bfai hatten Julbord am letzten Mittwoch. Das war sehr nett. Mit dem Boot sind wir auf die Insel Djurgården gefahren (ca. 15 min.), dort gab es schon lecker Glögg und Pepperkakor ;-). Anschliessend haben wir dann eine "Fackelwanderung" (ca. 300m) zum Restauran gemacht. Dort wurde dann sehr schnell das Buffet eröffnet mit leckeren schwedischen kalten und warmen Mahlzeiten. Die typisch schwedischen Weihnachtsspezialitäten. Hering, Makrele, Julskinka, etc und die Kötbullar durften natürlich auch nicht fehlen. Bier, Wein und alkoholfreie Getränke gab es kostenlos dazu, ab 21 Uhr wurde dann das Buffet abgebaut :-( ,aber dafür die Tanzfläche eröffnet :-). Jeder hat (mindestens) 3 Coupons für weitere Getränke erhalten und dementsprechend wurde dann auch gefeiert. Tolle Stimmung und gute Musik liessen uns bis 24 Uhr nicht von der Tanzfläche wegbringen. Dann mussten wir leider gehen, da die Busse auf Djurgården und dazu noch unter der Woche nicht so oft verkehren. Nach Hause wollten wir alle noch kommen, um am nächsten Tag wieder frisch zur gewohnten Zeit am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Am nächsten Tag lag übrigens der ganze öffentliche Verkehr in Stockholm lahm, d.h. es war Chaos! Das Stadtzentrum war aufgrund des Nobeltages sowieso schon überfüllt. Sämtliche Taxis und Busse aber natürlich auch Privatverkehr quetschten sich durchs Stadtzentrum. Es war kein Vorwärtskommen! Aufgrund eines Kabelbrandes konnte zudem eine wichtige U-Bahn Verbindung zur Feierabend Zeit nicht bedient werden und so bin ich dann nach laaaaangem Warten an diversen Bushaltestellen (im strömenden Regen) mit Bus, und Gott sei Dank das letze Stück mit U-Bahn, nach 2,5 h nach Hause gekommen. Durchfroren, übermüdet und das schlimmste hungrig! Naja, wie sagt man so schön, was einen nicht umbringt, dass macht einen nur stärker!
Sonntag, 7. Dezember 2008
Besuch aus Norwegen
Letztes Wochenende hatte ich Besuch aus Norwegen. Eivind hat mich besucht. Eivind hat in Stralsund an der Fachhochschule ein Jahr Elektrotechnik studiert und war mein Sprach-Tandem für Deutsch-schwedisch. Ich konnte somit wenigstens etwas schwedisch reden, da er schwedisch verstehen kann.
Eivind ist mit dem Nachtbus von Oslo nach Stockholm gekommen und war schon sehr früh da. Dadurch hat der Samstag etwas früher als gewöhnlich angefangen. Nach einem ordentlichen Frühstück haben wir uns Stockholm angesehen. Da darf natürlich Skansen nicht fehlen und die Altstadt "Gamla Stan". Dort waren die Weihnachtsmärkte im vollen Gange. Die Wachablösung haben wir uns dann am Sonntag angesehen. Danach waren wir mit Ben (meinem Mitbewohner) Schlittschuhlaufen in Kungsträdgården. Wir hatten sehr viel Spass, vor allem, da es erst das zweite mal für Ben auf dem Eis war. In meiner Video-Bar rechts könnt Ihr euch das Video dazu ansehen ;-).
Anschliessend haben wir uns mit einer heissen Schokolade und Apfelstrudel aufgewärmt.
Am Abend haben Eivind und ich uns mit Jussi in der Stadt verabredet. Die Gunst der Stunde wurde vor allem von Jussi genutzt um deutsch zu reden. Nach einem kleinen Snack und interessanten Gesprächen trafen wir Miia. Wir wollten uns zusammen im Kino den deutschen Film "Der Baader-Meinhof Komplex" ansehen. Dieser Film ist sehr gut geworden, dafür das es ein deutscher Film ist, gar nicht mal so übel. (Ich muss gestehen, dass mich die meisten deutschen Filme immer enttäuscht haben). Das ist also ein sehr guter Film und es lohnt sich auf jeden Fall, ihn sich ein zweites Mal anzusehen.
Eivind ist mit dem Nachtbus von Oslo nach Stockholm gekommen und war schon sehr früh da. Dadurch hat der Samstag etwas früher als gewöhnlich angefangen. Nach einem ordentlichen Frühstück haben wir uns Stockholm angesehen. Da darf natürlich Skansen nicht fehlen und die Altstadt "Gamla Stan". Dort waren die Weihnachtsmärkte im vollen Gange. Die Wachablösung haben wir uns dann am Sonntag angesehen. Danach waren wir mit Ben (meinem Mitbewohner) Schlittschuhlaufen in Kungsträdgården. Wir hatten sehr viel Spass, vor allem, da es erst das zweite mal für Ben auf dem Eis war. In meiner Video-Bar rechts könnt Ihr euch das Video dazu ansehen ;-).
Anschliessend haben wir uns mit einer heissen Schokolade und Apfelstrudel aufgewärmt.
Am Abend haben Eivind und ich uns mit Jussi in der Stadt verabredet. Die Gunst der Stunde wurde vor allem von Jussi genutzt um deutsch zu reden. Nach einem kleinen Snack und interessanten Gesprächen trafen wir Miia. Wir wollten uns zusammen im Kino den deutschen Film "Der Baader-Meinhof Komplex" ansehen. Dieser Film ist sehr gut geworden, dafür das es ein deutscher Film ist, gar nicht mal so übel. (Ich muss gestehen, dass mich die meisten deutschen Filme immer enttäuscht haben). Das ist also ein sehr guter Film und es lohnt sich auf jeden Fall, ihn sich ein zweites Mal anzusehen.
der erste Schnee
Vor 2 Wochen hatten wir den ersten Schnee in Stockholm.
Das war wirklich sehr schön und sehr kalt. Da gab es für meinen italienischen Mitbewohner, Ben, kein halten mehr und ich musste mich auf dem Weg zur U-Bahn mit Schneebällen bombardieren lassen. Ich habe natürlich zurückgeschossen-er hat es schließlich auf dies Art herausgefordert. Naja, soll er seinen Spass haben.
Anna, eine Freundin von Ben, hat Ben und mich zu ihrem Geburtstag eingeladen. Am Freitagabend "After Work" haben wir uns alle (insgesamt 10 Leute) am Laserdome in der Stadt getroffen. Dort sollte die Party beginnen,
d.h., das Spiel. Für die meisten war es das erste mal, dass sie dieses Spiel spielten. Das hat man dann auch an den Resultaten gesehen. Wir haben uns in 2 Mannschaften aufgeteilt (5 gegen 5), das rote Team gegen das Gelbe. In kompletter Dunkelheit haben wir uns dann mit Laserpistolen im Laserdome gejagt. Rennen, anschleichen und auf dem Boden entlangkriechen waren leider verboten, aber wir hatten trotzdem unseren Spass. Nach 15 Minuten war das erste Spiel beendet und die Punkte wurden gezählt. Danach wurden "Rachepläne" geschmiedet. Im zweiten Spiel hatten wir Gesellschaft von 3 schwedischen Jungs (ca. 12 Jahre alt). Nun standen sich also 3 Teams gegenüber und die Anfänger, d.h. das rote und das gelbe Team, haben total gegen die
"Neuen Feined" versagt. Total durchgeschwitzt und mit Adrenalin vollgepumpt mussten wir feststellen, dass das ein gutes Work-out für Afterwork ist. Also wird es nicht das letzte mal gewesen sein.
Anschliessend ging es dann mit dem Bus zu Anna. Ihr Freund hat schon alles vorbereitet, Speisen und Getränke standen so gut wie bereit, natürlich wurde beim herrichten der Speisen auch noch von unserer Seite mitgeholfen. Danach hat sich die hungrige Meute (wir) auf das Buffet gestürzt. Es war ein sehr lustiger Abend. Nach dem Essen fanden 15 Leute in das ca. 15 m² grosse Zimmer von Anna "bequem" Platz um bis in die morgenstunden hinein abwechselnd Nintendo Wii zu spielen. Das war mal wieder ein Beweis dafür, wie die Technik unser tägliches Leben beeinflusst.
Anna, eine Freundin von Ben, hat Ben und mich zu ihrem Geburtstag eingeladen. Am Freitagabend "After Work" haben wir uns alle (insgesamt 10 Leute) am Laserdome in der Stadt getroffen. Dort sollte die Party beginnen,
d.h., das Spiel. Für die meisten war es das erste mal, dass sie dieses Spiel spielten. Das hat man dann auch an den Resultaten gesehen. Wir haben uns in 2 Mannschaften aufgeteilt (5 gegen 5), das rote Team gegen das Gelbe. In kompletter Dunkelheit haben wir uns dann mit Laserpistolen im Laserdome gejagt. Rennen, anschleichen und auf dem Boden entlangkriechen waren leider verboten, aber wir hatten trotzdem unseren Spass. Nach 15 Minuten war das erste Spiel beendet und die Punkte wurden gezählt. Danach wurden "Rachepläne" geschmiedet. Im zweiten Spiel hatten wir Gesellschaft von 3 schwedischen Jungs (ca. 12 Jahre alt). Nun standen sich also 3 Teams gegenüber und die Anfänger, d.h. das rote und das gelbe Team, haben total gegen die
"Neuen Feined" versagt. Total durchgeschwitzt und mit Adrenalin vollgepumpt mussten wir feststellen, dass das ein gutes Work-out für Afterwork ist. Also wird es nicht das letzte mal gewesen sein.Anschliessend ging es dann mit dem Bus zu Anna. Ihr Freund hat schon alles vorbereitet, Speisen und Getränke standen so gut wie bereit, natürlich wurde beim herrichten der Speisen auch noch von unserer Seite mitgeholfen. Danach hat sich die hungrige Meute (wir) auf das Buffet gestürzt. Es war ein sehr lustiger Abend. Nach dem Essen fanden 15 Leute in das ca. 15 m² grosse Zimmer von Anna "bequem" Platz um bis in die morgenstunden hinein abwechselnd Nintendo Wii zu spielen. Das war mal wieder ein Beweis dafür, wie die Technik unser tägliches Leben beeinflusst.
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